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Schwerer Verkehrsunfall auf der B20 am 30.November.2004

 

Einsatzbericht: 
Einsatzbeginn:18:58 Uhr
Einsatzende:22:30 Uhr
Fahrzeuge:LF16
LF8
MZF
Einsatzkräfte:17 Mann
Weitere Wehren:FF Landau

 

Zwei Fahrzeuge stiessen auf der B20 zwischen der Anschlussstelle Staatsstrasse 2074 (alte B11) und Trieching zusammen. Ein Fahrzeuginsasse kam bei dem Verkehrsunfall ums Leben. Der Unfallverursacher führte einen Hund im Fahrzeug mit. Nach dem Zusammenstoss der beiden Fahrzeuge entkam der Hund und lief in ein weiterse Fahrzeug.

Erneut tödlicher Unfall auf der B 20

78-jähriger Pkw-Fahrer überlebt Zusammenstoß nach Überholmanöver nicht

Landau. Die Serie schwerer Verkehrsunfälle im Bereich Landau reißt nicht ab: Am Dienstagabend wurde beim Zusammenstoß zweier Pkw auf der Bundesstraße 20 zwischen Trieching und Gosselding ein weiteres Menschenleben ausgelöscht. Damit gab es allein im November sechs Verkehrstote im Einzugsgebiet der Polizeiinspektion Landau.
Der 78-jährige Fahrer eines VW Golf mit Chamer Kennzeichen war gegen 19.15 Uhr in Richtung Strau-bing unterwegs. Kurz nach der Abzweigung nach Pilsting überholte er im Überholverbot einen vor ihm fahrenden Lkw. Dabei stieß er frontal gegen die Fahrerseite eines entgegenkommenden VW Passat, der von einem 42-jährigen Mann aus dem Landkreis Dingolfing-Landau gelenkt wurde. Das Fahrzeug des Unfallverursachers schleuderte über die hohe Böschung und blieb auf dem Dach liegen.
Beide Fahrer wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten durch die Feuerwehren Landau und Pilsting mittels Rettungsspreitzer geborgen werden. Der Unfallverursacher erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Der Passat-Fahrer wurde mittelschwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert.
Ein nachfolgender Pkw-Fahrer hatte ausweichen können, sein Fahrzeug wurde jedoch durch herumfliegende Teile leicht beschädigt. Im Chamer Fahrzeug hatte sich offenbar ein Jagdhund befunden, der zwar den Zusammenstoß überlebte, aber davonlief und 400 Meter weiter überfahren wurde.
Die Bundesstraße war über eine Stunde total gesperrt und längere Zeit noch halbseitig. Zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens wurde ein Sachverständiger hinzugezogen.

(Quelle: Landauer Zeitung vom 02.12.2004)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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