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Wohnhausbrand in der Weihnachtsnacht am 25.Dezember.2001

 

Einsatzbericht: 
Einsatzbeginn:02:24 Uhr
Einsatzdauer:5 Stunden
Fahrzeuge:LF16
LF8
MZF
Einsatzkräfte:28 Mann
Weitere Wehren:FF Waibling
FF Trieching
FF Großköllnbach
FF Harburg
FF Ganacker
FF Landau
FF Mamming

 

Wohnhausband in der Weihnachtsnacht

Ursache wohl technischer Defekt

Die Bewohner konnten Haus rechtzeitig verlassen – Schaden rund 300.000 DM

Pilsting. (hw) Noch unklar ist die Ursache des Brandes, der in der Nacht zum 1. Weihnachtsfeiertag in einem Wohnhaus am Landauer Weg 19 ausgebrochen ist. Die drei Bewohner konnten das Haus rechtzeitig verlassen, der Schaden wurde von der Polizei auf rund 300.000 DM geschätzt. Die PI Landau wurde gegen 2.25 Uhr verständigt. Der Mieter hatte Brandgeruch wahrgenommen und sofort die Polizei angerufen. An das Wohnhaus ist mittig eine Garage und an dieses wieder ein Nebengebäude aus Holz angebaut. Aus diesem schlugen die Flammen lichterloh, als die ersten Feuerwehren eintrafen. Über den Dachstuhl des Nebengebäudes und der Garage griff das Feuer auf das Wohnhaus über. Trotz des raschen Eingreifens und massiven Löscheinsatzes der Feuerwehren von Pilsting, Großköllnbach, Waibling, Ganacker, Harburg, Trieching, Landau und Mamming, wobei auch die Drehleiter eingesetzt wurde, brannten die drei Dachstühle aus. Vom Nebengebäude blieb nur noch ein verkohltes Gerippe stehen. Der 35-jährige Mieter, seine 32jährige Frau und deren vier Wochen altes Kind konnten das Haus rechtzeitig verlassen und wurden zur Beobachtung ins Landauer Kreiskrankenhaus eingeliefert. Alle sind nach diesem schlimmen Geschehen in der Weihnachtsnacht wohlauf -und konnten mittlerweile das Krankenhaus verlassen. Die Kriminalpolizei Landshut nahm noch in der Nacht vor Ort die Ermittlungen auf, Vormittags wurde die Brandstelle mit einem Sachverständigen erneut besichtigt. Dabei stellte sich heraus, dass der Brand wie bereits vermutet worden war im Nebengebäude ausgebrochen ist. Die Ursache dürfte im technischen Bereich liegen, konne aber noch nicht näher geklärt werden. Der Schaden wurde mit rund 300.000 DM angegeben.

Quelle (Text und SW-Bilder: Landauer Zeitung

 

 

 

 

 

 

 

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